Mitglied des Europäischen Parlaments
René Aust
Vorsitzender der Fraktion
Europa der Souveränen Nationen
Leiter der AfD-Delegation im EU-Parlament
„Alles ist Wechselwirkung!" — Alexander von Humboldt
Zur Person
Geboren 1987
24. April 1987 in Lüdinghausen, Nordrhein-Westfalen.
Berufliche Tätigkeiten
Hilfsarbeiter im Bauwesen sowie Mitarbeiter im Service Center eines Baumarkts.
Studium Wirtschaftsgeographie
Bachelor und Master in Geographie mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeographie. Abschlussarbeiten zu EU-Regional- und Strukturpolitik sowie wirtschaftsgeographischen Aspekten der EURO-Krise. Nebenfächer: VWL, BWL, Politikwissenschaften und Philosophie.
Thüringer Landtag
Direkt gewähltes Mitglied für den Wahlkreis Schmalkalden-Meiningen II. Europa-, sozial- und hochschulpolitischer Sprecher der Fraktion.
Europäisches Parlament
Mitglied des Europäischen Parlaments in der 10. Legislaturperiode. Fraktionsvorsitzender der Fraktion Europa der Souveränen Nationen und Leiter der AfD Delegation.
Stellv. Landesvorsitzender
Stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen der Alternative für Deutschland.
Die Geographie als Wissenschaft räumlicher Komplexität – wie unterschiedliche kulturelle, wirtschaftliche, politische und natürliche Räume miteinander wechselwirken – ist mir im politischen Leben ein hilfreicher Begleiter.
René Aust
Positionen
Sachorientiert. Interessengeleitet. Für Deutschland.
Deutschland als Bezugspunkt
Deutschland bleibt der zentrale Bezugspunkt unserer Politik. Wo mit anderen Staaten ein Interessenausgleich möglich ist, reichen wir die Hand. Aber wenn die Interessen unseres Landes verletzt werden, ducken wir uns nicht weg.
„Wir wollen Kanzler – keine Statthalter."
Interessenorientierte Außenpolitik
Konstruktive Beziehungen zu allen Staaten – ohne Abhängigkeit, ohne Unterwürfigkeit, ohne moralische Überheblichkeit. Deutschland darf kein multikultureller Satellitenstaat werden: weder der USA, noch Russlands oder Chinas.
Europa souveräner Nationen
Europa ist nicht ein Volk, sondern viele Nationen mit unterschiedlichen Geschichten, Traditionen und Erfahrungen. Diese Unterschiede sind kein Makel – sie sind das Wesen Europas. Ein föderaler Zentralstaat würde nicht einigen, sondern spalten.
Pragmatische Kooperation
Europa braucht Zusammenarbeit dort, wo sie sinnvoll ist: Binnenmarkt und Handel, Sicherheitskooperation, Großforschung, Technologie, Grenzschutz. Aber keine ideologische Zentralisierung, die nationale Eigenheiten missachtet.
Strategische Autonomie
Jahrelang forderten wir ein wirtschaftlich und militärisch souveränes Europa. Man nannte uns „Antiamerikaner". Heute nutzt Washington Europas Abhängigkeit aus. Es ist Zeit, daraus Konsequenzen zu ziehen.
Sachpolitik statt Ideologie
Wir sind keine Ideologen. Wir stimmen in der Sache ab. Es ist nicht entscheidend, wer einen Antrag stellt – entscheidend ist, dass zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt wird.
Migration und Wirtschaft
Sichere Grenzen und konsequente Rückführungen sind keine Option – sie sind Pflicht. Gleichzeitig braucht die deutsche Wirtschaft mehr Freiheit: Bürokratieabbau, faire Rahmenbedingungen und einen starken Industriestandort. Mehr Arbeitsanreiz durch mehr Netto vom Brutto.
Realismus statt Ideologie
Ein Deutschland, das in enger Zusammenarbeit mit seinen europäischen Nachbarn eine selbstbestimmte Existenz führt und seine Interessen klar formuliert. Maß und Mitte statt Überheblichkeit. Konkurrenz und Widerspruch dort, wo es notwendig ist – Kooperation dort, wo sie sinnvoll bleibt.
Impressionen
Die Fotos stehen Medienvertretern zur honorarfreien Verwendung im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zur Verfügung. Bei Veröffentlichung wird um Quellenangabe „Büro René Aust MdEP" gebeten.
Kontakt
Büro Europäisches Parlament
Rue Wiertz 60
B-1047 Brüssel
Büros in Thüringen
Wahlkreisbüro Schmalkalden